Interviews

"Musik hat auch eine große Verantwortung" - Interview mit Andreas Schäfer, Teil1
von team.cp11 (), Cinepänz Köln 2011
Im Rahmen des 22. Kinderfilmfestes CINEPÄNZ wurde auch der Film "Tom Sawyer" gezeigt und ein besonderer Gast eingeladen: Andreas Schäfer, der Komponist der Filmmusik. Unser Reporter Ricardo nutzte die Gelegenheit, um Herrn Schäfer einige Fragen zu stellen. 01.01.12
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"Die Instrumente sind dort verortet, wo der Film spielt" - Interview mit Andreas Schäfer, Teil2
von team.cp11 (), Cinepänz Köln 2011
In diesem Teil des Interviews erfahrt ihr, was die besonderen Herausforderungen beim Komponieren der Filmmusik zu "Tom Sawyer" waren und wie Andreas Schäfer die Musik auf den Handlungsort abstimmte. 01.01.12
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Wie man zum Wettbewerbssieger wird - Umfrage mit drei Mitgliedern der CINEPÄNZ-Kinderjury
von denis.cp11 (14), Cinepänz Köln 2011
Am 27.11.2011 ging das Kinderfilmfestival Cinepänz zu Ende. Im Filmhaus Kino wurde der Abschlussfilme ("Der magische Baum") gezeigt und auch der Siegerfilm bekannt gegeben:"Wie man unsterblich wird". Ausgewählt wurde dieser Film von einer Kinderjury. Die ganze Woche lang haben sich die Kinder alle Wettbewerbsfilme angeschaut und diese dann bewertet. Am Ende suchten sie den Siegerfilm aus. In dieser Umfrage mit einigen Mitgliedern der Kinderjury erfahrt ihr, weswegen sich die Jury für "Wie man unsterblich wird" entschieden hat. 09.12.11
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"Regie war mein Ding" Interview mit Marja Pyykkö TEIL 1
von esther.cp11 (19), Cinepänz Köln 2011
Im Rahmen des Cinepänzfestivals 2011 trafen wir auch die finnische Regisseurin Marja Pyykkö, die mit ihrem Debütfilm "Run Sister Run!" bei uns zu Gast war.

Im Interview erzählt sie uns unter anderem, wie sie auf den Beruf der Regisseurin gekommen ist und woher sie Inspiration für die Charaktere im Film genommen hat.


FRAGE: Wie haben sie sich dafür entschieden Regisseurin zu werden?

ANTWORT: Ich habe lange Zeit in der finnischen Filmindustrie gearbeitet. Nach und nach bekam ich dann diese Leidenschaft...Es war wie: Ok! Ich will meinen eigenen Film machen! Es war dafür tatsächlich schon sehr spät. Ich war 36 als ich auf die Filmschule ging und dort wurde mir schnell klar, was ich machen wollte. Regie war mein Ding.

FRAGE: In ihrem Film geht es um zwei sehr starke weibliche Figuren. Gibt es da Parallelen zu ihrem Leben? Denn sie wirken sehr realistisch auf das Publikum.

ANTWORT: Nun, die Geschichte basiert auf meinen eigenen Teenager-Tagebüchern. Ich habe eine Menge davon. Diese Jahre – die Teenager-Jahre sind eine wirklich starke Grundlage für ein gutes Drama: Diese Zeit in der eine Menge Sachen zum ersten Mal geschehen, die Gefühle und alles um sie herum sind sehr stark. So kann man sehr dramatische Szenen in den Film einfügen...
06.12.11
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"Regie war mein Ding" Interview mit Marja Pyykkö TEIL 2
von esther.cp11 (19), Cinepänz Köln 2011
Desweiteren erzählte Marja Pyykkö uns über ihre Arbeit mit den Schauspielern und ihr Verhältnis zu ihnen.


FRAGE: Sie haben mit zwei Teenagern in den Hauptrollen gearbeitet. War die Arbeit mit ihnen schwer und wie sah es mit der Schule aus?

ANTWORT: Ich denke beide Mädchen haben in diesem Jahr die Schule abgeschlossen. Das war also kein Problem. Aber ich fand nicht, dass der Dreh wirklich schwer war. Wir haben wirklich eine lange Zeit vorher gearbeitet. Wir haben den Film vorher geprobt. Ich glaube insgesamt etwa 4 Monate lang. Am Ende haben mir die Mädchen wirklich vertraut und ich habe auch ihnen vertrauen können. Wir hatten eine gute Beziehung zueinander, auf der wir aufbauen konnten. Ich denke also nicht, dass es hart war...es hat nur eine lange Zeit in Anspruch genommen.


FRAGE: Dann danke ich ihnen. Und vielen Dank auch für den Film!

Antwort: Ich danke für das Interview....
06.12.11
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