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Mit Pferden kann man nicht ins Kino gehen

Deutschland 2006, Dokumentarfilm, ab 12 Jahren

am 24.09.2010 von clotilde.nida, Redaktion dt.- frz. Schülertreffen 2010 - 1, Film

Dein Gesamturteil: 6 von 10 Punkte

Die Jugendlichen vertrauen uns ihre Träume und Ängste an.

Dieser Kurzfilm wurde im Rahmen eines Kurzfilmweltbewerbs gefilmt.
Verschiedene Protagonisten, Jugendliche zwischen 12 und 20 Jahren erklären, was wirklich wichtig im Leben ist oder welche Berufe sie in der Zukunft machen möchten, aber auch ihre Ängste und Probleme. Obwohl die Leute Antworten geben, gibt es keine direkt gestellten Fragen und keinen erläuternden Erzähler. Es gibt dafür kurze Zwischentexte und Off-Töne.

Dieser Kurzfilm ist ein Dokumentarfilm.
Man kann die verschiedenen Protagonisten vergleichen, indem man ihre Räume beobachtet. Deshalb kann man auch die verschiedenen sozialen Schichten besser erkennen. Weil es keinen Erzähler gibt, erscheint der Kurzfilm objektiv. Zum Schluss werden die Ängste und die Probleme der Jugendlichen angesprochen, die sich ähneln. Daraus lässt sich schließen, dass wir alle fast gleich sind, obwohl wir verschiede Interessen haben. Und, dass man traurig sein kann, wenn man nicht akzeptiert wird.

Fazit

Durch den Kurzfilm stellt man sich die Frage: " Kann man wirklich machen, was man will?" (von Clotilde)

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