Sinister

Sinister

USA 2012, Horror, ab 16 Jahren

am 27.11.2018 von nils.bu (18), Redaktion Gelsenkirchen, Film

Dein Gesamturteil: 7 von 10 Punkte

Eine ermordete Familie und alte Super-8-Filmrollen. Perfekte Grundlage für seinen neuen Roman...

...das denkt zumindest der Autor Ellison Oswalt und zieht mit seiner Frau und seinern Kindern in das Haus, in dem die Familie einst lebete. Dabei verschweigt er ihnen den Grund.

Als er dann auf dem Dachboden die Filmrollen findet und sie sich nacheinander anguckt, beginnt auch schon der Horror. Die Filme scheinen sich selbst abzuspielen und bei mehrfacher Abspielung nicht immer das gleiche auf die Leinwand zu werfen. Als die Filmrollen wieder auf dem Dachboden auftauchen, nachdem er sie verbrannt hatte, sucht Ellison Hilfe beim Deputy der Stadt.

Doch ist es für Hilfe zu spät, denn wie der Deputy ihm erklärt, stirbt jeder, der einmal den Dämon, Bughuul, aus den Filmen gesehen hat. Und so beginnt sein Kampf um Leben und Tod.

Einerseits ein 0815 Horrorfilm, der unglaublich viele Klischees bedient und teils mit sehr nervtötender Filmmusik unterlegt ist.

Andererseits bietet Sinister immer wieder Kreativität vom Feinsten, der durch schauspielerische Leistungen überzeugt, und einen irgendwie unter die Haut fährt.

Fazit

Vielleicht der perfekte Film, wenn man mal mit Horror anfangen, aber die Nacht noch ruhig schlafen möchte. Einige gute Schocker wechseln ständig mit teils schwachen Dialogen. Trotzdem kein Streifen für zu schwache Nerven.

Gütesiegel

69 von 100 möglichen Punkten

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