Die Schöne und das Biest

Ob als Hermine, als Belle oder einfach als sie selbst bringt Emma mit ihrem Team Großes auf die Leinwände.

Belle wohnt in einem Dorf, zusammen mit ihrem Vater Maurice. Ihre Mutter ist vor langer Zeit verstorben. Ihr Vater fährt oft zum Markt und muss, wenn er mal zuhause ist, die Sachen für den Markt fertigstellen. So muss Belle oft allein für ihr Wohl sorgen. Da sie so viel macht finden sie auch viele Leute komisch. Aber so hat auch Gaston, ein stattlicher Typ, ein Auge auf Belle geworfen. Eines Tages fährt ihr Vater wieder auf den Markt. Das einziege, was sich Belle wünscht, als ihr Vater sie fragt, was sie denn habenwolle, war eine Rose. Auf dem Weg wird ihr Maurice jedoch von Wölfen angegriffen. Sein Pferd rettet ihn und bringt ihn zu einem Schloss. Das Schloss des Biestes. Dort stellt er sein Pferd in den Stall und tritt dann in das eindrucksvolle Schloss. Dort wärmt er sich am Feuer des Kamins auf, auch wenn ihm das Gemäuer und die Gegenstände darin suspekt sind. Als er schließlich in den Speisesaal geht, wo ihn ein köstliches Essen erwartet, springt ihm eine Tasse entgegen. Tassilo. Maurice ist so erschrocken, dass er aufsteht, seinen Mantel nimmt, ihm überwirft und das Schloss mit eiligen Schritten verlässt. Er schnappt sich das Pferd und läuft weiter, bis er im Schlossgarten des Biestes stehenbleibt, denn er sieht ein Meer aus Rosen und da fällt ihm Belles Wunsch wieder ein. Er pflückt schnell eine Rose, als plötzlich das Biest vor ihm steht. Es bezeichnet ihn als Dieb und steckt in dann in ein Turmverlies. Während der Vater Angst hat, weiß Belle von alldem nichts, sondern wird von Gaston belästigt wird. Erst als das Pferd ihres Vaters reiterlos zurück kommt, macht sie sich ernsthaft Sorgen. Sie reitet sofort zum Schloss des Biestes, wo das Pferd sie hinführt, und tritt ein. Sie wird von einem lebendigen Kerzenständer und einer lebendigen Uhr zum Verlies ihres Vaters geführt. Dort trifft sie auf das Biest. Sie bittet es um eine letzte Umarmung mit ihrem Vater. Das Biest gewährt ihr den Wunsch. Doch im letzten Moment der Umarmung dreht Belle sich, tauscht mit Ihrem Vater den Platz und ist nun selbst im Verlies. Maurice ist tief traurig. Er geht schweren Herzens doch nach Hause. Doch wenig später holen der Kerzenständer und die Uhr Belle aus ihren Gefängnis hinaus. Ohne die Erlaubnis des Biestes. Das Biest bekommt auch erstmal keinen Wind davon, denn es sorgt sich sehr um den Fluch, der über ihm und dem ganzen Schloss liegt. Belle macht währenddessen mit weiteren lebendigen Geräten Bekanschafft. Sie weiß jedoch nicht, dass ein Fluch existiert. Der Kerzenständer ist trotzdem schon jetzt der vollen Überzeugung, dass sie es schafft ihn zu brechen.

Wenn ihr sehen wollt ob Belle es schafft, den Fluch zu brechen, dann schaut den Film;)

Ich mag den Film sehr, zum einen weil Emma Watson meine Lieblingsschauspielerin ist, zum anderen weil "Die Schöne und das Biest" mein Favorit unter den Märchen ist. Es ist kreativ und schön. Zum Beispiel ist die Szene romantisch, als Belle von den Wölfen angegriffen wird und das Biest sie im letzten Moment rettet. Es gab aber auch einige traurige Szenen, zum Beispiel als sie anstelle ihres Vaters in das Verlies geht, obwohl kein Ende des Aufenthalts abzusehen war. Es ist schön, es auf der Kinoleinwand zu sehen, wenn man sehnsüchtig auf den Film gewartet hat. Der Film war interessant und lustig. Ich kann ihn nur empfehlen. Viel Spaß beim Ansehen!

 

von Toni.K 12 Jahre, Redaktion HAMMer - Redaktion am 15.05.2017, Format: Film

Fazit

Ein Fluch wurde über das Schloss gelegt. Ein Mädchen muss kommen und das Biest befreien. Doch ist Belle dem gewachsen, wird sie es schaffen?

Weitere Informationen

  • USA 2017
  • Fantasy
  • Regisseur/in: Bill Condon
  • FSK: ab 6 Jahren
  • Deine Altersempfehlung: ab 6 Jahren
  • Länge: 139 min.

Gesamtwertung

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