Eine Filmkritik von Ceyda_Asya_Lea
Veröffentlicht am: 11. Dezember 2025
Dokumentarfilm, Schweiz 2024, 21 min.

Allgemein ist der Film sehr nachvollziehbar und informativ. Er hat uns persönliche Szenen gezeigt, wie alte Videos und Familientreffen, woran man gut erkennt, dass ihre eigentliche Kultur immer noch eine große Rolle spielt, obwohl sie sich für ihre Herkunft schämten. Besonders gefällt uns die Szene mit dem nachgebauten Wohnzimmer, da wir unsere eigenen Möbel wiedererkennen und uns damit zuhause fühlten.
Genauso gefällt uns die Szene mit den alten Videoclips, wo wir Selin und ihre Geschwister als Kinder sehen. Dabei fällt uns besonders die Kameraführung auf, denn die Kamera wird von ihrem Vater mit einer digitalen Kamera geführt, was wie eine alte Erinnerung aus seiner Perspektive erscheint. In der Doku gab es eine Erzählerin (Selin), die uns durch den ganzen Film geleitet hat.
Allgemein ist der Film sehr nachvollziehbar und informativ. Er hat uns persönliche Szenen gezeigt, wie alte Videos und Familientreffen, woran man gut erkennt, dass ihre eigentliche Kultur immer noch eine große Rolle spielt, obwohl sie sich für ihre Herkunft schämten. Besonders gefällt uns die Szene mit dem nachgebauten Wohnzimmer, da wir unsere eigenen Möbel wiedererkennen und uns damit zuhause fühlten.
Genauso gefällt uns die Szene mit den alten Videoclips, wo wir Selin und ihre Geschwister als Kinder sehen. Dabei fällt uns besonders die Kameraführung auf, denn die Kamera wird von ihrem Vater mit einer digitalen Kamera geführt, was wie eine alte Erinnerung aus seiner Perspektive erscheint. In der Doku gab es eine Erzählerin (Selin), die uns durch den ganzen Film geleitet hat.
Allgemein ist der Film sehr nachvollziehbar und informativ. Er hat uns persönliche Szenen gezeigt, wie alte Videos und Familientreffen, woran man gut erkennt, dass ihre eigentliche Kultur immer noch eine große Rolle spielt, obwohl sie sich für ihre Herkunft schämten. Besonders gefällt uns die Szene mit dem nachgebauten Wohnzimmer, da wir unsere eigenen Möbel wiedererkennen und uns damit zuhause fühlten.
Genauso gefällt uns die Szene mit den alten Videoclips, wo wir Selin und ihre Geschwister als Kinder sehen. Dabei fällt uns besonders die Kameraführung auf, denn die Kamera wird von ihrem Vater mit einer digitalen Kamera geführt, was wie eine alte Erinnerung aus seiner Perspektive erscheint. In der Doku gab es eine Erzählerin (Selin), die uns durch den ganzen Film geleitet hat.
Wir persönlich finden, dass der Film eine 4,8/5 ist, weil unser Leben praktisch genauso aufgebaut ist: gleicher Hintergrund, gleiche Probleme und das Gefühl, nirgendswo hinzugehören. Der Film hat in unseren Augen unsere Geschichte miterzählt und anderen einen Einblick in das Leben von Einwanderern gegeben.
Fazit
Wir würden den Film ab dem Alter 12+ weiterempfehlen, um jedem die Chance zu geben, einen Blick ins Leben der anderen zu werfen und eventuell das Gefühl zu bekommen, in die Schuhe des anderen zu treten. Aus dem Film haben wir gelernt, uns nicht für unsere Herkunft zu schämen oder uns dafür zu verstecken.
Diese Filmkritik wurde von Ceyda, Asya und Lea im Rahmen eines Workshops während des Festivals doxs! Dokumentarfilme für Kinder und Jugendliche verfasst.
Gesehen auf: doxs! Dokumentarfilme für Kinder und Jugendliche
FILMDATEN
Regie: Selin Besili
Drehbuch: Selin Besili
Kamera: Sara Čolić, Lucas Frey, Selin Besili
Schnitt: Selin Dettwiler
Darsteller:innen: Helin Besili, Firat Besili, Serhat Besili
Altersempfehlung (FSK): Ab 12 Jahren
Meine Altersempfehlung: Ab 12 Jahren

