Eine Filmkritik von Jan L._Jan S._Sedat_Robin
Veröffentlicht am: 11. Dezember 2025
Dokumentarfilm, Schweden 2024, 15 min.

In dem Film geht es darum, dass Daniel den „wütenden Mann“ sucht, weil dieser ihn vor drei Jahren angeschrien und als „linker Steinewerfer“ beleidigt hat. Daniel möchte ihm etwas sagen, konnte dies jedoch damals nicht, da er zu überfordert war und Zeit brauchte, um zu verarbeiten, was passiert war. Deshalb sucht er diesen Mann, um ihm mitzuteilen, was er ihm damals nicht sagen konnte.
Besonders in Erinnerung geblieben ist die Szene, in der Personen sprechen und anstatt ihre Gesichter zu zeigen, ihre Fantombilder eingeblendet werden.
In dem Film geht es darum, dass Daniel den „wütenden Mann“ sucht, weil dieser ihn vor drei Jahren angeschrien und als „linker Steinewerfer“ beleidigt hat. Daniel möchte ihm etwas sagen, konnte dies jedoch damals nicht, da er zu überfordert war und Zeit brauchte, um zu verarbeiten, was passiert war. Deshalb sucht er diesen Mann, um ihm mitzuteilen, was er ihm damals nicht sagen konnte.
Besonders in Erinnerung geblieben ist die Szene, in der Personen sprechen und anstatt ihre Gesichter zu zeigen, ihre Fantombilder eingeblendet werden.
In dem Film geht es darum, dass Daniel den „wütenden Mann“ sucht, weil dieser ihn vor drei Jahren angeschrien und als „linker Steinewerfer“ beleidigt hat. Daniel möchte ihm etwas sagen, konnte dies jedoch damals nicht, da er zu überfordert war und Zeit brauchte, um zu verarbeiten, was passiert war. Deshalb sucht er diesen Mann, um ihm mitzuteilen, was er ihm damals nicht sagen konnte.
Besonders in Erinnerung geblieben ist die Szene, in der Personen sprechen und anstatt ihre Gesichter zu zeigen, ihre Fantombilder eingeblendet werden.
Unser erster Eindruck war, dass wir sehr verwirrt waren, weil Daniel für einen fremden Mann so weit geht und ihn drei Jahre lang sucht, nur weil dieser ihn beleidigt hat. Wir finden es verständlich, dass man jemandem seine Meinung sagen möchte, wenn man im Moment selbst zu überfordert war, um zu reagieren. Jedoch finden wir es sehr übertrieben, deswegen drei Jahre lang nach dieser Person zu suchen.
Uns hat die Art, wie der Film gedreht wurde, sehr gut gefallen, auch wenn wir die Handlung von Daniel nicht ganz nachvollziehen konnten.
Fazit
Im Großen und Ganzen hat uns der Film „angry-man.mov“ nicht sehr gefallen, da wir uns nicht wirklich mit Daniel identifizieren können. Auch wenn der Inhalt für uns nicht ganz nachvollziehbar ist, wurde der Film gut geschnitten. Aus dem Film kann man mitnehmen, dass man für etwas kämpfen sollte, wenn man es wirklich will, aber wissen sollte, wann es genug ist.
Diese Filmkritik wurde von Jan L., Jan S., Sedat und Robin im Rahmen eines Workshops während des Festivals doxs! Dokumentarfilme für Kinder und Jugendliche verfasst.
Gesehen auf: doxs! Dokumentarfilme für Kinder und Jugendliche
FILMDATEN
Regie: Daniel Aguirre
Drehbuch: Daniel Aguirre, Roozbeh Behtaji
Kamera: Daniel Aguirre, Julian Quevedo
Schnitt: Golaleh Azad, Roozbeh Behtaji
Darsteller:innen: Daniel Aguirre, Michael Stenmark
Altersempfehlung (FSK): Ab 12 Jahren
Meine Altersempfehlung:

