Eine Filmkritik von Caspar L.
Veröffentlicht am: 10. Mai 2024
Spielfilm, Großbritannien, Deutschland 2013, 123 min.

Der Film startet im Jahr 1970 bei einem Formel 3-Rennen in London, wo sich Niki Lauda und James Hunt zum ersten Mal treffen. Hunt gewinnt dieses Rennen, jedoch ist Lauda der Meinung, dass Hunt unfair gefahren ist. Früh wird der Konflikt zwischen den beiden also ausgelegt. Auch schnell deutlich werden deren völlig verschiedene Persönlichkeiten: James Hunt ist ein heiterer Lebemann, der auf Partys geht und sich betrinkt. Niki Lauda ist dagegen fokussiert und mit den Gedanken immer beim nächsten Rennen. Beide sind jedoch hervorragende Fahrer. Im Jahr 1975 steigt der ehrgeizige Lauda in die Formel 1 auf, indem er bei Ferrari unter Vertrag genommen wird. Daraufhin wird auch Hunt von der technisch unterlegenen Marke Hesketh aufgenommen und tritt somit auch in der Formel 1 an. Niki Lauda wird in diesem Jahr Weltmeister, während James Hunt keine Chance hat. Als Hunt jedoch im nächsten bei McLaren unterschreibt, räumt er sich eine Chance auf den Titel ein. Die Rivalität zwischen den beiden beginnt jetzt erst so richtig…
Der Film startet im Jahr 1970 bei einem Formel 3-Rennen in London, wo sich Niki Lauda und James Hunt zum ersten Mal treffen. Hunt gewinnt dieses Rennen, jedoch ist Lauda der Meinung, dass Hunt unfair gefahren ist. Früh wird der Konflikt zwischen den beiden also ausgelegt. Auch schnell deutlich werden deren völlig verschiedene Persönlichkeiten: James Hunt ist ein heiterer Lebemann, der auf Partys geht und sich betrinkt. Niki Lauda ist dagegen fokussiert und mit den Gedanken immer beim nächsten Rennen. Beide sind jedoch hervorragende Fahrer. Im Jahr 1975 steigt der ehrgeizige Lauda in die Formel 1 auf, indem er bei Ferrari unter Vertrag genommen wird. Daraufhin wird auch Hunt von der technisch unterlegenen Marke Hesketh aufgenommen und tritt somit auch in der Formel 1 an. Niki Lauda wird in diesem Jahr Weltmeister, während James Hunt keine Chance hat. Als Hunt jedoch im nächsten bei McLaren unterschreibt, räumt er sich eine Chance auf den Titel ein. Die Rivalität zwischen den beiden beginnt jetzt erst so richtig…
Der Film startet im Jahr 1970 bei einem Formel 3-Rennen in London, wo sich Niki Lauda und James Hunt zum ersten Mal treffen. Hunt gewinnt dieses Rennen, jedoch ist Lauda der Meinung, dass Hunt unfair gefahren ist. Früh wird der Konflikt zwischen den beiden also ausgelegt. Auch schnell deutlich werden deren völlig verschiedene Persönlichkeiten: James Hunt ist ein heiterer Lebemann, der auf Partys geht und sich betrinkt. Niki Lauda ist dagegen fokussiert und mit den Gedanken immer beim nächsten Rennen. Beide sind jedoch hervorragende Fahrer. Im Jahr 1975 steigt der ehrgeizige Lauda in die Formel 1 auf, indem er bei Ferrari unter Vertrag genommen wird. Daraufhin wird auch Hunt von der technisch unterlegenen Marke Hesketh aufgenommen und tritt somit auch in der Formel 1 an. Niki Lauda wird in diesem Jahr Weltmeister, während James Hunt keine Chance hat. Als Hunt jedoch im nächsten bei McLaren unterschreibt, räumt er sich eine Chance auf den Titel ein. Die Rivalität zwischen den beiden beginnt jetzt erst so richtig…
Nach Aussagen von Niki Lauda selbst fängt der Film das Renngeschehen der 70er-Jahre ziemlich gut ein. Der Konflikt zwischen ihm und James Hunt sei zwar etwas überspitzt, jedoch ist das zu verstehen, da der Film sonst langweilig wäre. Außerdem ist dieser Konflikt packend und gut erzählt. Der Film wechselt immer zwischen der Perspektive von James Hunt und der von Niki Lauda. Beide erzählen aus der Ich-Perspektive, jedoch berichtet Lauda rückblickend aus der Gegenwart, während James Hunt aus der Gegenwart des Films erzählt. Beide Hauptdarsteller sind auch hervorragend gecastet. Sie sehen ihren echten Vorbildern ähnlich und spielen sie auch sehr gut. Die deutsche Synchronisation ist auch sehr gut, was nicht sehr häufig ist. Die Stimmen der deutschen Charaktere sind hauptsächlich von den gleichen Schauspielern gesprochen. Niki Lauda hat sowohl im Original als auch in der deutschen Fassung einen schönen österreichischen Akzent und auch die anderen Charaktere sind gut getroffen. Die Rennszenen sind spannend. Der Film ist nicht zu kurz und nicht zu lang und verliert auch nach seinem Höhepunkt, der ungefähr in der Mitte des Films stattfindet, nicht an Spannung. Ich war die ganze Zeit sehr gut unterhalten.
Fazit
Ein toller Film, den sich jeder, der Interesse an Rennsport hat, angucken sollte und sehr schön das Leben von zwei Legenden des Rennsports veranschaulicht.
Gesehen auf: Amazon Prime Video
FILMDATEN
Regie: Ron Howard
Drehbuch: Peter Morgan
Kamera: Anthony Dod Mantle
Schnitt: Daniel P. Hanley, Mike Hill
Darsteller:innen: Daniel Brühl, Chris Hemsworth, Alexandra Maria Lara
Altersempfehlung (FSK): Ab 12 Jahren
Meine Altersempfehlung: Ab 12 Jahren

