Kritik Literatur
All the things I didn’t say

Eine Filmkritik von Mata I.

Veröffentlicht am: 20. August 2026

Dokumentarfilm, America 2026, 336 min.

4 von 5 Sternen

Alle Mails mit ihren echten Gedanken werden geleakt, jeder hasst sie. Außer er.

In dem Buch geht es um die 17-jährige Sadie Wen. Nach außen ist sie basically das perfekte Mädchen: Sie ist Klassenbeste, Schulsprecherin, immer höflich und versucht, es jedem recht zu machen. Aber innerlich sieht es ganz anders aus. Sadie ist nämlich ziemlich genervt von allen und lässt ihren ganzen Frust in E-Mail-Entwürfen raus, die sie eigentlich niemals abschicken will.

Vor allem über Julius Gong schreibt sie ziemlich viel. Julius ist ihr Co-Schulsprecher und gleichzeitig ihr größter Rivale. Die beiden wollen sich ständig gegenseitig übertreffen – bei den Noten, in der Schule oder beim Sportfest, eigentlich bei allem. Sadie hält ihn für arrogant und nervig und schreibt dementsprechend auch über ihn.

Das Problem ist nur: Eines Tages passiert genau das, was niemals passieren durfte. Sadies E-Mail-Entwürfe werden aus Versehen abgeschickt. Und nicht nur an eine Person. Plötzlich bekommen ihre Mitschüler, Lehrer und andere Leute aus ihrem Umfeld mit, was sie wirklich über sie denkt.

Natürlich herrscht danach komplettes Chaos. Die Leute sind verletzt und sauer und wollen wissen, was Sadie sich dabei gedacht hat. Besonders schlimm ist es bei Julius, weil ein großer Teil ihrer Nachrichten gegen ihn gerichtet war.

Aber Julius reagiert nicht so, wie Sadie es erwartet. Während alle anderen sie plötzlich anders sehen, scheint er sich sogar für die echte Sadie zu interessieren.

Dann müssen Sadie und Julius auch noch gezwungenermaßen Zeit miteinander verbringen und gemeinsam Aufgaben und Projekte erledigen. Dadurch verändert sich langsam ihr Verhältnis zueinander. Und auch zwischen Sadie und ihren Mitschülern läuft danach einiges anders.

In dem Buch geht es um die 17-jährige Sadie Wen. Nach außen ist sie basically das perfekte Mädchen: Sie ist Klassenbeste, Schulsprecherin, immer höflich und versucht, es jedem recht zu machen. Aber innerlich sieht es ganz anders aus. Sadie ist nämlich ziemlich genervt von allen und lässt ihren ganzen Frust in E-Mail-Entwürfen raus, die sie eigentlich niemals abschicken will.

Vor allem über Julius Gong schreibt sie ziemlich viel. Julius ist ihr Co-Schulsprecher und gleichzeitig ihr größter Rivale. Die beiden wollen sich ständig gegenseitig übertreffen – bei den Noten, in der Schule oder beim Sportfest, eigentlich bei allem. Sadie hält ihn für arrogant und nervig und schreibt dementsprechend auch über ihn.

Das Problem ist nur: Eines Tages passiert genau das, was niemals passieren durfte. Sadies E-Mail-Entwürfe werden aus Versehen abgeschickt. Und nicht nur an eine Person. Plötzlich bekommen ihre Mitschüler, Lehrer und andere Leute aus ihrem Umfeld mit, was sie wirklich über sie denkt.

Natürlich herrscht danach komplettes Chaos. Die Leute sind verletzt und sauer und wollen wissen, was Sadie sich dabei gedacht hat. Besonders schlimm ist es bei Julius, weil ein großer Teil ihrer Nachrichten gegen ihn gerichtet war.

Aber Julius reagiert nicht so, wie Sadie es erwartet. Während alle anderen sie plötzlich anders sehen, scheint er sich sogar für die echte Sadie zu interessieren.

Dann müssen Sadie und Julius auch noch gezwungenermaßen Zeit miteinander verbringen und gemeinsam Aufgaben und Projekte erledigen. Dadurch verändert sich langsam ihr Verhältnis zueinander. Und auch zwischen Sadie und ihren Mitschülern läuft danach einiges anders.

In dem Buch geht es um die 17-jährige Sadie Wen. Nach außen ist sie basically das perfekte Mädchen: Sie ist Klassenbeste, Schulsprecherin, immer höflich und versucht, es jedem recht zu machen. Aber innerlich sieht es ganz anders aus. Sadie ist nämlich ziemlich genervt von allen und lässt ihren ganzen Frust in E-Mail-Entwürfen raus, die sie eigentlich niemals abschicken will.

Vor allem über Julius Gong schreibt sie ziemlich viel. Julius ist ihr Co-Schulsprecher und gleichzeitig ihr größter Rivale. Die beiden wollen sich ständig gegenseitig übertreffen – bei den Noten, in der Schule oder beim Sportfest, eigentlich bei allem. Sadie hält ihn für arrogant und nervig und schreibt dementsprechend auch über ihn.

Das Problem ist nur: Eines Tages passiert genau das, was niemals passieren durfte. Sadies E-Mail-Entwürfe werden aus Versehen abgeschickt. Und nicht nur an eine Person. Plötzlich bekommen ihre Mitschüler, Lehrer und andere Leute aus ihrem Umfeld mit, was sie wirklich über sie denkt.

Natürlich herrscht danach komplettes Chaos. Die Leute sind verletzt und sauer und wollen wissen, was Sadie sich dabei gedacht hat. Besonders schlimm ist es bei Julius, weil ein großer Teil ihrer Nachrichten gegen ihn gerichtet war.

Aber Julius reagiert nicht so, wie Sadie es erwartet. Während alle anderen sie plötzlich anders sehen, scheint er sich sogar für die echte Sadie zu interessieren.

Dann müssen Sadie und Julius auch noch gezwungenermaßen Zeit miteinander verbringen und gemeinsam Aufgaben und Projekte erledigen. Dadurch verändert sich langsam ihr Verhältnis zueinander. Und auch zwischen Sadie und ihren Mitschülern läuft danach einiges anders.

Sehr gutes Buch, man kann es schnell fertig lesen, die Geschichte ist eine klassische Enemies to Lovers im Schulfeld

Fazit

Sehr süßes Buch, fühlt sich an als wäre man da gewesen.

FILMDATEN

Regie:

Drehbuch:

Kamera:

Schnitt:

Darsteller:innen: Ann Liang

Altersempfehlung (FSK): Ab 12 Jahren

Meine Altersempfehlung: Ab 12 Jahren