Eine Filmkritik von Loujain_Hira Nur_Elanur_Sibora
Veröffentlicht am: 11. Dezember 2025
Dokumentarfilm, Schweden 2024, 17 min.

Das Haus im Studio wird dabei zum Spiegel ihrer Beziehungen. Neonverletzungen treten klarer hervor, je künstlicher der Raum wird. Der Film beeindruckt durch seine ruhige, ritualhafte Bildsprache. Durch gemeinsames Nachstellen, Schweigen und Beobachten nähern sich Mutter und Töchter einander an, ohne die Konflikte auszusprechen.
Die Insel erscheint weniger als realer Ort, sondern vielmehr als innere Zuflucht und zugleich als Schauplatz alter Wunden. Mit nur 17 Minuten schafft der Film ein ungewöhnlich dichtes, poetisches Familienporträt, das zeigt, wie Heimat entsteht: nicht durch Landschaft, sondern durch Erinnerungen, Verbundenheit und das mutige Wiederbegegnen mit der Vergangenheit.
Es werden schwierige Themen behandelt, für die man ein reifes Alter benötigt, um sie richtig zu verstehen und zu verarbeiten. Wir würden den Film ab 16 Jahren empfehlen, einfach weil es gewisse Reife zum richtigen Verstehen braucht.
Das Haus im Studio wird dabei zum Spiegel ihrer Beziehungen. Neonverletzungen treten klarer hervor, je künstlicher der Raum wird. Der Film beeindruckt durch seine ruhige, ritualhafte Bildsprache. Durch gemeinsames Nachstellen, Schweigen und Beobachten nähern sich Mutter und Töchter einander an, ohne die Konflikte auszusprechen.
Die Insel erscheint weniger als realer Ort, sondern vielmehr als innere Zuflucht und zugleich als Schauplatz alter Wunden. Mit nur 17 Minuten schafft der Film ein ungewöhnlich dichtes, poetisches Familienporträt, das zeigt, wie Heimat entsteht: nicht durch Landschaft, sondern durch Erinnerungen, Verbundenheit und das mutige Wiederbegegnen mit der Vergangenheit.
Es werden schwierige Themen behandelt, für die man ein reifes Alter benötigt, um sie richtig zu verstehen und zu verarbeiten. Wir würden den Film ab 16 Jahren empfehlen, einfach weil es gewisse Reife zum richtigen Verstehen braucht.
Das Haus im Studio wird dabei zum Spiegel ihrer Beziehungen. Neonverletzungen treten klarer hervor, je künstlicher der Raum wird. Der Film beeindruckt durch seine ruhige, ritualhafte Bildsprache. Durch gemeinsames Nachstellen, Schweigen und Beobachten nähern sich Mutter und Töchter einander an, ohne die Konflikte auszusprechen.
Die Insel erscheint weniger als realer Ort, sondern vielmehr als innere Zuflucht und zugleich als Schauplatz alter Wunden. Mit nur 17 Minuten schafft der Film ein ungewöhnlich dichtes, poetisches Familienporträt, das zeigt, wie Heimat entsteht: nicht durch Landschaft, sondern durch Erinnerungen, Verbundenheit und das mutige Wiederbegegnen mit der Vergangenheit.
Es werden schwierige Themen behandelt, für die man ein reifes Alter benötigt, um sie richtig zu verstehen und zu verarbeiten. Wir würden den Film ab 16 Jahren empfehlen, einfach weil es gewisse Reife zum richtigen Verstehen braucht.
Ein Kritikpunkt wäre, dass mehrere Themen gleichzeitig behandelt werden, was auch für Erwachsene verwirrend sein kann. Im Gesamten finden wir es jedoch sehr gut, insbesondere weil viele sich selbst in genau solchen Situationen befinden.
Fazit
Der Kurzfilm überzeugt durch seine poetische Bildsprache und die sensible Darstellung familiärer Beziehungen, auch wenn die Themenvielfalt teilweise überfordernd wirken kann. Dennoch bleibt er ein starkes, emotionales Porträt über Erinnerung, Nähe und unausgesprochene Konflikte.
Diese Filmkritik wurde von Loujain, Hira Nur, Elanur, Sibora im Rahmen eines Workshops während des Festivals doxs! Dokumentarfilme für Kinder und Jugendliche verfasst.
Gesehen auf: doxs! Dokumentarfilme für Kinder und Jugendliche
FILMDATEN
Regie: Ebba Gustafsson
Drehbuch: Ebba Gustafsson
Kamera: Ebba Gustafsson, Toste Severin
Schnitt: Ebba Gustafsson
Darsteller:innen: Anna Gustafsson, Ebba Gustafsson, Ulrika Rosengren
Altersempfehlung (FSK): Ab 12 Jahren
Meine Altersempfehlung: Ab 16 Jahren

