Kritik Kino
Hoppers

Eine Filmkritik von Liora_B

Veröffentlicht am: 5. Mai 2026

Animationsfilm, Vereinigte Staaten 2026, 104 min.

4 von 5 Sternen

Wird eine Bande an Biebern und anderen Tieren eine Lichtung retten können?

Jeden Tag besucht die kleine Mabel ihre Oma, die beiden haben eine ganz besondere Verbindung. Oft besuchen sie eine Lichtung hinter dem Haus ihrer Oma. Dort kann Mabel von ihrem Stress aus der Schule runterkommen und dem Zwitschern der Vögel lauschen. Die beiden sind sehr tierlieb und Mabel kann an keinem Käfig vorbeilaufen, ohne das Tier in die Freiheit zu lassen. Doch dann stirbt Mabels Oma und sie ist auf sich alleine gestellt. Sie ist immernoch sehr tierlieb und engagiert sich dafür auch an ihrer Universität. Eines Tages erfährt Mabel die erschreckenden Neuigkeiten- auf der Lichtung soll eine Umgehungsstraße gebaut werden! Doch der Bürgermeister lässt sich auch mit viel Protest nicht überzeugen und Mabel braucht einen neuen Plan. Sie findet heraus, dass  die Tiere von der Lichtung aus unerklärlicher Weise verschwunden sind. Sie entdeckt  einen kleinen Bieber, dem sie folgt, bis er plötzlich in ihrer Universität verschwindet. Dabei kommt sie einer großen Sachen auf die Schliche: ihre Professorin hat etwas ganz Neues entwickelt: die Hoppers. Mit Gedankenkraft steuert man ein mechanisches Tier, um auf diese Weise verschiedene Missionen zu erfüllen. Mabel versetzt sich kurzerhand in einen Bieber, um mit den Tieren zu sprechen und zu ihrer Lichtung zurück zuholen. Doch der Plan scheint nicht so einfach wie gedacht! Was sind überhaupt die „Teichregeln“? Wie verhält man sich zwischen Biebern? Und wie kann sie ihre Lichtung retten, denn die Zeit rennt!

Mir hat der Film gut gefallen. Die Handlung umfasst ein wichtiges Thema, den Umweltschutz in einen Film verpackt. Mabel ist eine starke aber auch eigensinnige Hauptfigur der man gerne folgt. Die Geschichte startet relativ ruhig, wird am Ende hin aber nochmal sehr spannend und es kommt zu einem richtigen Showdown. Dabei finde ich aber, dass das Ende relativ schnell vergeht und Szenen beinhaltet, die noch nicht für unter 7 jährige zu empfehlen sind. Ansonsten ist die Stimmung im Film sehr lustig. ich würde den Film für Kinder zwischen 7-12 sowie Familien und Pixar Films empfehlen.

Fazit

Der Film zeichnet sich durch seine gut verpackte Handlung und lockere Stimmung aus.
Ich würde den Film für Kinder zwischen 7-12 sowie Familien und Pixar Fans empfehlen.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden. Mehr Informationen finden Sie unter Datenschutz.

FILMDATEN

Regie: Daniel Chong

Drehbuch: Jesse Andrews

Kamera: Jeremy Lasky, Ian Megibben

Schnitt: Axel Geddes

Darsteller:innen: (Mabel Tabak) Piper Curda

Altersempfehlung (FSK): Ab 6 Jahren

Meine Altersempfehlung: Ab 8 Jahren