Kritik Kino
Kreator-Hate and Hope

Eine Filmkritik von Alena_N

Veröffentlicht am: 24. September 2025

Dokumentarfilm, Deutschland 2025, 114 min.

5 von 5 Sternen

Eine faszinierende Doku über das Leben on the Road-Sex Drugs and Rock'n'Roll oder doch mehr?

Der Film Hate and Hope begleitet die deutsche Thrash Metal Band Kreator, welche als Mitglied der Teutonic Four (Big Four of German Thrash Metal) angesehen wird. Zum 40-jährigen Jubiläum ihres Debutalbums Endless Pain (zu Deutsch: endlose Qual) werden Kreator auf ihrer Tour zum aktuellen Album (Hate über alles-2022) begleitet. Ebenso zeigt der Film die Arbeit an dem neuen Album, sowie Archivmaterial. Dabei treten auch viele Prominente Gäste wie zum Beispiel Scott Ian (Anthrax), oder Maik Weichert (Heaven Shall Burn) auf.

Der Film zeigt faszinierend, dass das Tourleben nicht nur Sex Drugs and Rock'n'Roll ist, sondern harte Arbeit. Es bietet faszinierende Einblicke in die Band und ihre Geschichte sowie in das Privatleben der Bandmitglieder.

Fazit

Ich empfehle den Film allen die Kreator Fans sind und/oder einen Einblick in das Bandleben bekommen wollen. Da aber auch Dämonen, sowie der Tod eine Rolle spielen empfehle ich den Film frühestens ab 10.

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FILMDATEN

Regie: Cordula Kablitz-Post

Drehbuch: Cordula Kablitz-Post

Kamera: ?

Schnitt: Robert Kreuzaler

Darsteller:innen: Milan „Mille“ Petrozza, Jürgen „Ventor“ Reil,Sami Yli-Sirniö, Frédéric Leclercq

Altersempfehlung (FSK): Ab 12 Jahren

Meine Altersempfehlung: Ab 10 Jahren