Kritik Festival
Molly Monster

Eine Filmkritik von Lisann, 14 Jahre

Animationsfilm, Deutschland, Schweiz und Schweden 2016, 69 Minuten min.

3.5 von 5 Sternen
Ein Abenteuer für Kleine, das zum Mitreisen und Mitsingen einlädt.

Molly Monster erwartet ein Geschwisterchen. Das Ei soll, wie es die Tradition besagt, auf der Eierinsel ausgebrütet werden. Da Molly Monster noch zu klein für die weite Reise ist, lassen die Eltern sie mit ihren beiden Onkeln zurück. Doch Molly macht sich mit ihrer Aufziehpuppe Edison auf den Weg, ihren Eltern das vergessene Geburtsgeschenk zu bringen. Eine Reise, auf der Molly und Elliot viel über Freundschaft und Verantwortung lernen, beginnt.

Ein sehr bunt gestalteter Kinderfilm. Es gibt keinen Anlass zum Fürchten, da die Produzenten ganz auf einen bösartigen Gegenspieler verzichtet haben. Molly Monster bekommt im Film ein Geschwisterchen und das ändert nichts an der Liebe der Eltern zu ihr sowie ihrer Freundschaft mit Edison. Viele der jungen Zuschauer*innen sind sicher in der gleichen Situation und können von Molly lernen. Untermalt wird der Film von schöner Musik. Für Kinder über 7 kann der Fim allerdings etwas langweilig werden, aufgrund der etwas simplen Handlung und wenigen Spannungspunkten.

Fazit

Für alle unter 8 ist der Film auf jeden Fall sehenswert. Die Geschichte findet zwar inWelt der Monster statt, vermittelt aber trotzdem Lektionen zu Themen wie Zusammenhalt und Eifersucht, die Bezug zum Alltag haben.

Aus datenschutzrechlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden. Mehr Informationen finden Sie unter Datenschutz.
Akzeptieren

FILMDATEN

Regie: Matthias Brunn, Michael Ekbladh und Ted Sieger

Drehbuch: Ted Sieger und John Chambers

Kamera:

Schnitt:

Darsteller:innen:

Altersempfehlung (FSK): Ohne Altersbeschränkung

Meine Altersempfehlung: Ab 2 Jahren