Eine Filmkritik von Judith A.
Veröffentlicht am: 13. Oktober 2023
Experimentalfilm, Deutschland 2023, 70 min.

Das Theaterstück reflektiert kritisch die heutige kapitalistische Welt, insbesondere den Aspekt der Kommodifizierung des Wohnraums bzw. des öffentlichen Raums. Darunter versteht man in den Sozialwissenschaften, etwas verwertbar, also zu Geld zu machen. In dem Stück geht es zum Beispiel um eine leerstehende Halle, die Luxuswohnungen zum Opfer fallen soll.
Interessant fand ich die vielen verschiedenen Perspektiven, die in dem Stück zu Wort kommen, teilweise auch mit persönlichen Erfahrungen.
Irritierend fand ich allerdings, dass am Ende einige Personen aus dem Publikum von Teilen des Ensembles auf die Bühne geholt wurden.
Möglicherweise war dies aber mit den Betroffenen abgesprochen, weshalb ich diese Bemerkung nicht als Kritik deklarieren mag.
Das Theaterstück reflektiert kritisch die heutige kapitalistische Welt, insbesondere den Aspekt der Kommodifizierung des Wohnraums bzw. des öffentlichen Raums. Darunter versteht man in den Sozialwissenschaften, etwas verwertbar, also zu Geld zu machen. In dem Stück geht es zum Beispiel um eine leerstehende Halle, die Luxuswohnungen zum Opfer fallen soll.
Interessant fand ich die vielen verschiedenen Perspektiven, die in dem Stück zu Wort kommen, teilweise auch mit persönlichen Erfahrungen.
Irritierend fand ich allerdings, dass am Ende einige Personen aus dem Publikum von Teilen des Ensembles auf die Bühne geholt wurden.
Möglicherweise war dies aber mit den Betroffenen abgesprochen, weshalb ich diese Bemerkung nicht als Kritik deklarieren mag.
Das Theaterstück reflektiert kritisch die heutige kapitalistische Welt, insbesondere den Aspekt der Kommodifizierung des Wohnraums bzw. des öffentlichen Raums. Darunter versteht man in den Sozialwissenschaften, etwas verwertbar, also zu Geld zu machen. In dem Stück geht es zum Beispiel um eine leerstehende Halle, die Luxuswohnungen zum Opfer fallen soll.
Interessant fand ich die vielen verschiedenen Perspektiven, die in dem Stück zu Wort kommen, teilweise auch mit persönlichen Erfahrungen.
Irritierend fand ich allerdings, dass am Ende einige Personen aus dem Publikum von Teilen des Ensembles auf die Bühne geholt wurden.
Möglicherweise war dies aber mit den Betroffenen abgesprochen, weshalb ich diese Bemerkung nicht als Kritik deklarieren mag.
Ich fand die Veranstaltung sehr interessant, da versucht wurde, ein komplexes Thema an einem konkreten Beispiel zu erläutern.
Kritisch anmerken möchte ich allerdings die doch sehr akademische und bildungssprachliche Ausdrucksweise auf den verteilten Flyern.
Vielleicht könnte bei einer nächsten Veranstaltung darauf geachtet werden, eine etwas verständlichere Sprache zu verwenden, um noch mehr Menschen anzusprechen.
Fazit
Meiner Meinung nach zeichnet sich das Stück vor allem durch die Vielfältigkeit des Ensembles an sich und die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen gesprochen wird, aus.
FILMDATEN
Regie: Ana Valeria González
Drehbuch: in diesem Fall Konzept: Ana Valeria González
Kamera: in diesem Fall Video: Ivan Morales Jr.
Schnitt: /
Darsteller:innen: Amenah Al Qaddah, Angelica Summer, Barbara Holly-Roll, Carolin Jalali, Fatemeh Esmaeili Dorabati, Gloria Hermann, Lucélia da Silva Junker, Mariana Bartolo, Rajaa Daloul, Robin Möckel, Sawsan Almamma, Shaza Almehbani, Sibel Yildiz, Sofia Plich, Ulla Selva, Zahra Bakhshi, Yeşim Celik
Altersempfehlung (FSK): Ohne Altersbeschränkung
Meine Altersempfehlung: Ab 16 Jahren

